Gefahr für das Gymnasium in SZ-Bad

Mit einem gut besuchten Informationsstand machten die Freien Demokraten Salzgitter auf die möglichen Konsequenzen des neuen Schulgesetzes aufmerksam. Unterstützt wurden sie hierbei von dem FDP-Landtagsabgeordneten Björn Försterling aus Wolfenbüttel. Da durch die Verabschiedung des neuen Schulgesetzes auch die Schulstrukturdebatte in der Stadt Salzgitter wieder an Fahrt aufgenommen hat, kam der Informationsstand der FDP genau zur richtigen Zeit. In zahlreichen Gesprächen konnten neben Försterling auch die FDP-Ratsfrau Renate Conze, der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Ralf Ludwig und weitere Vorstandsmitglieder mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Die meisten Gesprächspartner zeigten sich überrascht davon, dass mit dem neuen Schulgesetz die Möglichkeit bestünde das Gymnasium in Salzgitter-Bad zugunsten einer Gesamtschule zu schließen. „Mit dem Informationsstand konnten wir viele Bürger für die anstehende Diskussion sensibilisieren. Für uns ist die Position klar, das Gymnasium in Salzgitter-Bad muss erhalten bleiben“, so der FDP-Kreisvorsitzende Ralf Ludwig. Und der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Björn Försterling ergänzt: „Schon wenige Tage nach Verabschiedung des Schulgesetzes passiert das, wovor wir gewarnt haben. Überall im Land wird jetzt über die Schulstruktur diskutiert. Wir Freien Demokraten fordern eine Diskussion über Bildungsqualität statt Streit über Türschilder. Dafür hatten wir im Land einen Schulfrieden vorgeschlagen, der leider abgelehnt worden ist.“