Ich danke den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen das sie in die FDP und mich durch ihre Stimmenabgabe gesetzt haben.
Ich werde (obwohl ich kein Bundestagsmandat erhalten habe) innerparteilich dafür eintreten, die versprochenen Ziele durchzusetzen.
Die abgetretene Regierung hat uns ein schweres Erbe hinterlassen (steigende Arbeitslosigkeit, hohe Staatsverschuldung uvm.), bitte geben Sie uns Zeit die vielfältigen Aufgaben zum Wohle aller zu erledigen.
Nochmals- danke
Kandidat Thomas Keller 22.06.2009
Thomas Keller ist als Kandidat für die Bundestagswahl 2009 gewählt.
In einer gemeinsamen Wahlkreisversammlung wählten die Mitglieder der Kreisverbände Salzgitter, Wolfenbüttel und die zum Wahlkreis 50 gehörenden Teile des Kreisverbandes Goslar Thomas Keller aus Salzgitter-Bad zu ihrem Kandidaten für die am 27. September 2009 stattfindende Bundestagswahl.
Thomas Keller ist, obwohl 49 Jahre alt, noch ein junges Mitglied unserer Partei, denn er ist erst im Jahr 2008 bei uns eingetreten. Er hat seine Ideen, sein Wissen und seine große Bereitschaft, für liberale Ziele einzutreten, aber bereits vor seinem offiziellen Beitritt in unserem Kreisverband eingebracht und wir werden ihn in seinem Bestreben, besonders für den Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze in unserem Land bereitstellt, einzutreten, tatkräftig unterstützen.
Mehr über Thomas Keller können Sie auf seiner Homepage
www.thomas-keller-liberal.de erfahren.
Der Spitzenkandidat der FDP Niedersachsen auf Wahlkampftour in Salzgitter 19.08.2009
Am 19. August 2009 besuchte der Spitzenkandidat der FDP Niedersachsen, Carl-Ludwig Thiele, auch Salzgitter mit seinem Oldtimerbus. Begrüßt wurde er von unserem Kandidaten Thomas Keller.
MdB Thiele diskutierte mit den anwesenden Bürgern besonders über steuerliche Fragen, ist er doch Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der AG Finanzen und Steuern der FDP-Bundestagsfraktion.
Kurzprogramm der FDP 22.06.2009
Bundestagswahlprogramm 2009
"Die Mitte stärken"
60. Ordentlicher Parteitag der FDP
Hannover, 15.-17. Mai 2009
Politikwechsel für Deutschland: Die Mitte stärken
1. Präambel
Für Freiheit und Verantwortung mit Respekt vor Bürgerrechten und der Verfassung
Für das Erfolgskonzept soziale Marktwirtschaft und einen liberalen Sozialstaat
Für Bildung als Bürgerrecht
Wir setzen auf den Dialog mit den Bürgern, denn
Freiheit braucht Mut
Politik braucht Vertrauen
2. Mehr Freiheit und Fairness durch Soziale Marktwirtschaft
Neues Steuer- und Transfersystem für Deutschland
Familien entlasten
Wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung
Haushaltskonsolidierung durchsetzen
Föderale Strukturen stärken
Bürgergeld – Chance auf Teilhabe des Einzelnen stärken
Jetzt funktionsfähigen Wettbewerb auf Finanzmärkten durchsetzen
Den Mittelstand stärken
Arbeit hat Vorfahrt
Zukunft der sozialen Sicherungssysteme sichern
Solidarität und Eigenverantwortung statt Staatsmedizin
Suchtgefahren wirksam bekämpfen
Pflege menschenwürdig gestalten
Unfallversicherung weiterentwickeln
Soziale Dienstleistungen marktwirtschaftlich gestalten
Chancen des Tourismus nutzen
Maritime Wirtschaft als nationale Aufgabe
Für eine unternehmerische Forst- und Landwirtschaft
3. Mehr Bürgerfreiheit durch mehr Vertrauen, Zusammenhalt und Toleranz
Bürgerrechtsorientierte Innenpolitik
Terrorismus wirksam bekämpfen
Extremismus und Antisemitismus entgegentreten
Rechtsstaat stärken
Keine unangemessene Überwachung der Bürger
Für modernes Zivil- und Wirtschaftsrecht
Familien müssen auf die Zukunft vertrauen können
Toleranz und Respekt durch Politik der Vielfalt fördern
Seniorenpolitik neu denken, den demographischen Wandel meistern
Menschen mit Behinderungen Teilhabe ermöglichen
Staat und Gesellschaft: Mehr Freiheit wagen
Kultur von allen
Urheberrechte stärken und durchsetzen
Neue Medien: Chancen für Freiheit verantwortlich nutzen
Glaubens- und Gewissensfreiheit nicht einschränken
Gesellschaftliche Bedeutung des Sports stärken
4. Mehr Chancen, durch Bildung, Forschung und Innovation
Frühkindliche Bildung – Basis jeder Biographie
Mehr Freiheit für Bildungseinrichtungen vor Ort
Berufliche Bildung – Lebensbegleitendes Lernen stärken
Freiheit für die Forschung – nein zu Ideologie und Bürokratie
5. Mehr Wohlstand und Lebensqualität durch Freiheit und Verantwortung
Energie sicher und bezahlbar halten
Klima schützen durch globales und europäisches Handeln
Mündige Verbraucher stärken
Natur schützen, Lebensräume erhalten
Globale Naturressourcen erhalten und nachhaltig nutzen
Mobilität für Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und eine saubere Umwelt
Zukunftsfähig wohnen, verantwortungsbewusst planen
Entsorgungswirtschaft marktwirtschaftlich gestalten
6. Internationale Politik für Frieden, Freiheit und Wohlstand in der Welt
Abrüstung jetzt !
Transatlantische Wertegemeinschaft neu begründen
Kritischer Dialog und pragmatische Zusammenarbeit mit Russland
Für einen umfassenden Friedensansatz im Nahen Osten
Auf Diplomatie gegenüber dem Iran setzen
Für eine Stabilisierung Afghanistans
Die Vereinten Nationen reformieren
Neue Machtzentren stärker in globale Fragen einbinden
Kultur- und Bildungspolitik – Brücke einer werteorientierten Außenpolitik
Konsequente Reformen für eine effizientere europäische Politik
Weiterentwicklung europäischer Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Für eine Erweiterungspolitik mit Augenmaß und ohne Rabatte
Freihandel statt Protektionismus
Entwicklungsarbeit neu ausrichten und die Wirksamkeit erhöhen
Armutsbekämpfung durch Hilfe zur Selbsthilfe
Menschenrechte schützen –Rechtsstaatlichkeit fördern
Intern. Mechanismen zum Schutze der Menschenrechte konsequent stärken
7. Politikwechsel in Deutschland:
"DIE MITTE STÄRKEN"
Mit unserem Programm zeigen wir, dass wir es besser können.
Unser Programm zeigt, dass es auch einfach und gerecht statt kompliziert und unfair geht.
Deshalb setzen wir auf mehr Entlastung statt auf mehr Staat.
Wir setzen auf soziale Marktwirtschaft statt auf bürokratische Staatswirtschaft.
Wir setzen auf Freiheit statt Überwachung. Wir setzen auf mutige Reformen.
Wir setzen auf die Mitte und einen Neustart für Deutschland.